Fotoparade 2017 – mein Blick zurück auf das zweite Halbjahr

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Ach herrje ! Und schon sind wir ins 2018 hineingerutscht – eben war doch noch 2017 ?! Weihnachten und Silvester kam wieder so plötzlich und unverhofft 🙂 Über Facebook wurde ich während den schier endlos faulen Feiertagen auf die Fotoparade von Michael von ERKUNDE DIE WELT aufmerksam. Michael’s Fotoparade geht dieses Jahr nun schon in die 6. Runde und erfreut sich großer Beliebtheit unter vielen Reise-Bloggern.

Sinn und Zweck des Ganzen ist es sich das vergangene halbe Jahr und die selbst gemachten Fotos nochmals zu Gemüte zu führen, seinen Lesern einen schönen Rückblick zu gewähren und die von Michael vorgegebenen Kategorien mit den eigenen Werken abzudecken. Natürlich geht es auch darum neue Reiseblogs und Blogger kennen zu lernen und sich auszutauschen, sich untereinander zu vernetzen. Bis 23.01.2018 haben Blogger noch Zeit sich zu bewerben – es gibt zwar etwas zu gewinnen, aber der Spaß, die Erinnerung und Vernetzung stehen dabei für mich im Vordergrund. . .

Auch ich möchte meinen Beitrag am Jahresrückblick 2/2017 leisten.

Da ich mich im zweiten Halbjahr bis auf meinen USA Roadtrip im September eher als faul erwies und weniger mit der Kamera unterwegs war (der schmuddeligen Jahreszeit sei dank), beläuft sich meine Auswahl lediglich auf die Fotos die auf dieser Reise entstanden.

Es gilt folgende Kategorien abzudecken – besser gesagt, 5 davon plus „dein schönstes Bild“. Also 6 Fotos. Aus folgenden Kategorien sind entsprechend adäquate Fotos auszuwählen:

  • Landschaft
  • Licht
  • Schwarz-Weiß
  • Tiere
  • Natur
  • Nahaufnahme
  • Stadtbild
  • Farbkontrast
  • Essen
  • Aussicht
  • Schönstes Fotos / Lieblingsfoto

Entschieden habe ich mich für die nachfolgenden Kategorien. Ich habe mich zudem für drei freiwillige Zusatzkategorien entschieden, „Atmosphäre“, „Einzigartiges“ und „Dunkelheit“. Viel Spaß 🙂

 

Fotoparade Kategorie: Landschaft

Direkt mit der ersten Kategorie Landschaft überwerfe ich mich bei der Auswahl des Fotos. Da ich mich hauptsächlich auf Landschaft konzentriere, habe ich eine Festplatte voller Fotos die ich hierfür auswählen könnte. Eines aus dieser Menge heraus zu picken ist nicht leicht.

Auf dem Weg vom Death Valley zum Bryce Canyon fuhr ich über diese Straße in der Nähe von Pahrump, Nevada. Ich liebe Straßenfotos aus den USA. Dieser dunkle Asphalt, diese tollen gelben Fahrbahnmarkierungen. Und wenn dann noch solch eine tolle weite Landschaft ins Spiel kommt (was in den USA ja so ziemlich überall der Fall ist), sind es für mich einfach nur Gänsehaut-Fotos.

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I-178 in Nevada in Richtung Pahrump
F8 || 1/60sek. || ISO 100 || @ 25mm

 

Fotoparade Kategorie: Licht

Auch beim Thema Licht machte ich mir die Wahl nicht leicht. Ein wenig findig schob ich dann manch ein Bild in eine andere Kategorie und konnte somit doch mehrere Bilder die auch in diese Kategorie passen würden in meine Auswahl aufnehmen. Meine Wahl fiel auf folgendes Foto.

Das letzte Licht. Nicht mehr all zu lang und der Schatten legt sich über das Yosemite Valley und den Half Dome der noch wacker die Stellung hält und sich die letzten Sonnenstrahlen für diesen Tag verdient. Majestätisch erhebt sich dieser weltberühmte Felsen aus dem Valley hervor. Und doch ganz gewiss wird er auch gleich in der Dunkelheit der Nacht verschwinden wie der Rest des Valleys zur Ruhe kommen. Steht man hier am Glacier Point und beobachtet dieses Schauspiel, wächst die Gänsehaut mit jeder Sekunde in der das Licht der Sonne allmählich verschwindet.

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Blick auf den Half Dome, Yosemite Valley
F9 || 1/125sek. || ISO 500 || @ 30mm

 

Fotoparade Kategorie: Schwarz-Weiß

Das Foto der Kategorie Schwarz-Weiß liegt mir sehr am Herzen. Es war ein sehr skurriler Tag im Death Valley mit stark wechselndem Wetter. Was am Nachmittag in der Ferne mit ein Paar dunklen Wolken begann, wurde zu einem Licht- und Wolkenschauspiel der ganz besonderen Art.

Am Badwater Basin, der riesigen Salzfläche 85 Meter unter dem Meeresspiegel (außerhalb des Wassers), ergab sich für mich dieser Moment. Die unzähligen Leute liefen trotz der auf der anderen Seite tobenden Winde und Platzregen dennoch hinaus auf die weite Salzfläche des Badwater Basin. In der Ferne durchstießen unzählige Sonnenstrahlen die dunkle Wolkendecke und trafen auf die hohen Hänge der Berge.

Dieses Schauspiel ging im Grunde mehrere Stunden. Dieses Foto und den Moment werde ich lange nicht vergessen.

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Badwater Basin im Death Valley – Sturm in der Ferne
F7.1 || 1/320sek. || ISO 200 || @ 92mm

 

Fotoparade Kategorie: Tiere

Dieser kleine Kollege in der Kategorie Tiere sonnte sich auf einem Stein entlang des Hidden Canyon Trails im Joshua Tree National Park. Da er so wunderbar die Stellung hielt und sich nicht bewegte konnte ich schön nah heran und eine herrliche Aufnahme machen. Hach…herrlich solch eine Faulenzerleben – einfach eine runde chillen und sich die Sonne auf den Pelz, äh, Schuppen scheinen lassen 🙂

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Salamander auf einem Stein im Joshua Tree National Park
F2.8 || 1/1000sek. || ISO 200 || @ 40mm

 

Fotoparade Kategorie: Natur

Das Thema Natur ist für mich wieder ein Problem. Natur – Landschaft. Wo ist die Grenze ? gibt es überhaupt eine ? Ich würde sagen nein. Somit hatte ich auch hier wieder die Qual der Wahl.

Das nächste Foto aus dem Joshua Tree National Park.

Warum ? Nun – für mich ist es ein sehr besonderer National Park im Süden Kaliforniens. Ein sehr grüner Park, obwohl er mitten in der Wüste Kaliforniens liegt, eine eher lebensfeindliche Region. Und doch findet man hier die weltweit größte Ansammlung von Joshua Trees und Yucca Palmen. Die Szenerie – eine Mischung aus skurrilen Felslandschaften und dem vielen Grün der Bäume und Palmen – bildet eine wunderbare Naturlandschaft. Ein Ort an dem ich mich sehr wohl fühlte. Ein Sehnsuchtsort.

Nach 2014 besuchte ich nun schon zum zweiten Mal diesen fantastischen National Park.

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Hidden Canyon Trail im Joshua Tree National Park
F8 || 1/60sek. || ISO 100 || @ 25mm

 

Fotoparade Kategorie: Farbkontrast

Auf meinem 5-wöchigen USA Roadtrip 2016 wollte ich mir diesen Ort nicht antun. Irgendwie fand ich die sogenannten Hoodoos bisher immer langweilig. Da ich dieses Jahr früher von einer Tagestour zurück an meinen Campground kam, schaute ich nun doch bei den Toadstool Hoodoos zum Sonnenuntergang vorbei.

Was soll ich sagen – ich hatte nicht mehr viel Zeit – die Sonne ging allmählich unter und es zogen ziemlich dichte Wolken auf. Zudem wehte ein unangenehmer Wind der stets Sand aufwirbelte. Fotografieren nicht leicht gemacht. Bevor ich mich wieder auf den Weg zum Auto machte, nutzte ich meinen ND-Filter um einige Langzeitbelichtungen zu machen. Die vorbeiziehenden Wolken waren dafür prima geeignet. Das Ergebnis finde ich klasse. Ein schöner Kontrast zwischen den hellen und rotbraunen Felsen und dem blauen Himmel.

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Toadstool Hoodoos in der Nähe von Page (AZ)
F13 || 10sek. || ISO 200 || @ 12mm

 

Fotoparade Kategorie: Aussicht

Eines DER Motive die man im Yosemite National Park machen kann bzw. sollte ist der Blick über den Merced River hinüber zu den beiden Bergen El Capitan (links) und den Cathedral Rocks Est mit dem Bridalveil Wasserfall. Vom Valley View Overlook lässt sich diese herrliche Aussicht genießen. Doch nicht nur für Fotos ist dieser Spot eine Pracht. Auch ein gemütliches Picknick am Rande des Merced River mit den Füßen im Wasser lohnt sich hier an diesem tollen Ort.

Dieses Motiv ist zu jeder Jahreszeit ein ganz besonderes, denn zu jeder Jahreszeit ändert sich die Stimmung des Motivs aufs Neue. Mein Ziel – den Yosemite im Winter zu besuchen und durch das  verschneite Valley zu wandern und abzulichten.

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Merced River – Blick auf den El Capitan
F8 || 1/100sek. || ISO 200 || @ 12mm

 

Fotoparade Kategorie: Essen

Obwohl ich nahezu über die ganzen 3 Wochen im September auf Campgrounds nächtigte, im Zelt oder im Auto, und dabei oftmals „Camping-Food“ selber kochte (was meist in Nudeln mit Tomatensauce ausartete), gab es auch Momente in denen ich mir eine gute Küche in einem Restaurant nicht entgehen ließ.

So wie hier in der Circle D Eatery in Escalante. Hm….lecker ! Ein Smartphone-Schnappschuss.

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Burger, Fritten und Salat – Circle D Eatery Escalante
F2.2 || 1/17sek. || ISO 640 || @ 4mm (Smartphone)

 

Fotoparade Kategorie: Nahaufnahme

Die Coyote Buttes South in Arizona sind fotografisch ein Traum. In diesem Gebiet in der Nähe von Page kann man sich bis zur Erschöpfung austoben. Den Permit (Erlaubnis um das Gebiet betreten zu dürfen)  bekommt man relativ einfach über eine First-Come-First-Serve Online Vergabe. Man muss nur schnell sein, die Anzahl der Permits pro Tag sind stark limitiert.

Ich war mit Dallas von Paria Outpost dort – einer geführten Tour. Die Strecke bis hin zu diesem Naturschauspiel ist nicht wirklich einfach. Ein guter SUV mit viel Bodenfreiheit und 4×4 ist hier von Nöten…und ein gutes Stück Erfahrung. Die längere Anfahrt wird jedoch mit solchen Fotos belohnt.

Ich schaute mir im Vorbeigehen diese Felswand mit diesen dünnen, feinen Plättchen an und machte mehrere Aufnahmen. Ein Spiel mit der Schärfe. Eines meiner Lieblingsbilder.

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Close-Up – Coyote Buttes South
F2.8 || 1/3200sek. || ISO 200 || @ 12mm

 

Fotoparade Zusatz-Kategorie: Atmosphäre

Ein Bild meiner persönlichen Zusatzkategorien: Atmosphäre.

Es hätte auch gut in die Kategorie Aussicht, Licht oder Landschaft gepasst. Der Sonnenuntergang am Zabriskie Point war eine unglaubliche Erfahrung die ich machen durfte. Das Unwetter, das ich in der Kategorie Schwarz-Weiß bereits beschrieb hing auch am Abend noch tief hinten im Valley mit den Platzregen und den dunklen Wolken und starken Winden. Dahinter die allmählich hinter den Bergen untergehende Sonne die eine wundervolle Szenerie und Atmosphäre zauberte.

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Sonnenuntergang und Unwetter über dem Death Valley – Zabriskie Point
F8 || 1/60sek. || ISO 800 || @ 12mm

 

Fotoparade Zusatz-Kategorie: Dunkelheit

Ein weiteres Foto das ich unglaublich schön finde und worauf ich auch ein wenig stolz bin. Es war ein toller Abend mit netter Gesellschaft und mit einem unglaublichen Sternenhimmel auf dem Jumbo Rocks Campground im Joshua Tree National Park.

Selten habe ich einen klareren und detaillierteren Sternenhimmel gesehen wie hier in dieser Nacht. Die gemütliche Stimmung durch das Lagerfeuer der beiden Jungs auf der neben meiner gelegenen Campsite machte das Foto am Ende besonders. Momente der Ruhe, der Glückseligkeit.

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Milchstraße über den Jumbo Rocks Campground, Joshua Tree NP.
F2.8 || 15sek. || ISO 1600 || @ 12mm

 

Fotoparade Zusatz-Kategorie: Einzigartiges

Einzigartige Felsen und Farben findet man ja in Utah und Arizona in Hülle und Fülle. Oftmals muss man gar nicht lange danach suchen – die Vielfalt in dieser Region der USA ist enorm.

Aber etwas Einzigartiges findet man u.a. in den vorher schon vorgestellten Coyote Buttes South. Die Buttes befinden sich im großen Gebiet der Paria Wilderness und werden u.a. auch Cottonwood Teepees genannt. Paria Wildness besteht aus einem südlichen und nördlichen Teil. Der nördliche Teil umfasst die weltberühmte „Wave“. Die Wave und die Coyote Buttes South sind vom Permit (Erlaubnis zur Wanderung) her getrennt und somit auch zwei eigenständige Orte. Die weitaus facettenreichere Region sind jedoch die Southern Buttes. Das Areal ist viel weitläufiger und bietet mehr im Gegensatz zur zwar spektakulären aber eher „kleinen“ Wave.

Ein ganz besonderes Objekt der Begierde der Fotografen die sich in diese einsame Gegend verirren oder verirren lassen ist der „Weird Rock“ (engl.: sonderbar, bizarr). Dieser Fels ist eines dieser ganz speziellen Fotomotive die das Herz eines Fotografen höher schlagen lässt. Feine Sandsteinstrukturen bildeten sich über Jahrtausende. Feinste Plättchen liegen hier wie Blätterteig übereinander. Leider verfällt auch diese Schönheit mit der Zeit, was auch der Grund für den besonderen Schutz dieses Gebiets ist und warum es ein Permit System gibt. Menschenmassen wie in den großen Nationalpark kann hier niemand gebrauchen an diesem doch sehr empfindlichen und einzigartigen Ort.

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„Weird Rock“ in den Coyote Buttes South, AZ
F8 || 1/500sek. || ISO 200 || @ 12mm

 

Fotoparade Kategorie: schönstes Foto

Zum Abschluss meines Beitrags zur Fotoparade 2/2017 noch mein momentanes Lieblings-Foto. Ich muss sagen dass ich noch nicht alle Fotos der Reise bearbeitet habe – aber dieses hier vom Sonnenaufgang im Bryce Canyon ist definitiv eines der Anwärter auf das schönste Foto. Als es noch dunkel war und die Sonne gerade den Anschein machte über den Horizont zu lunzen, stand ich bereits bewaffnet mit Kamera und Stativ am Sunset Point. In aller Herrgottsfrühe, zunächst allein, später dann mit zahlreichen andere Leute und Early-Birds.

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Bryce Canyon – Navajo Loop – Sonnenaufgang
F9 || 1/15sek. || ISO 100 || @ 20mm

 

Beiträge anderer Blogger

Nach der Arbeit….kommen die Überstunden !

Alle bisherigen Teilnehmer sind unter folgenden Link auf Michaels Erkunde Die Welt Blog aufgelistet – hier geht es zur Seite (ganz unten): Auflistung Fotoparade Teilnehmer

In knapp 2 Stunden habe ich mich nun eben durch alle bisherigen Beiträge geklickt. Ich konnte leider nicht alles lesen, denn wie auch ich haben die anderen Blogger auch stets etwas zu ihren Fotos geschrieben. Aus rein fotografischer Sicht sind mir folgende besonders aufgefallen. Die aufgeführten Beiträge haben alle sehr interessante und schöne, teils künstlerische Motive.

Besonders die Blogs von imprintmytravel.com, vor allem aber die beiden letzten phototravellers.de und blog.lichttraeumer.de treffen visuell genau meinen Geschmack ! Hier eine Auflistung der Seiten die mir besonders positiv aufgefallen sind.

 

Abschließend würde ich mich natürlich über einige Kommentare hier unter diesem Blogspot freuen. Fragen beantworte ich natürlich schnell und gerne.

25 thoughts on “Fotoparade 2017 – mein Blick zurück auf das zweite Halbjahr”

    1. Hallo Michael

      Danke für das Lob. Freut mich ! Das Milchstraßen Foto hat mich auch vom Hocker gehauen als ich es dann daheim in Lightroom sah. Allein vom Grundmotiv her ohne Bearbeitung war es schon echt gut gelungen. Was ich dann noch rausholen könnte überraschte mich selbst. Aber..das Feuer macht’s !

      Danke für die Fotoparade..eine prima Idee !

      Grüße
      Daniel

    1. Danke

      Ja ich liebe Sturm in der Ferne auch. Selbst in Farbe ist das Bild toll, in schwarz-weiß aber irgendwie noch schöner. Das Foto werde ich wohl auch zum Thema Licht beim diesjährigen Olympus Fotowettbewerb sinreichen.

      Heute Abend werde ich bei allen oben genannten auch noch einen Kommentar im Blog hinterlassen – irgendwann musste ich gestern Abend dann doch noch ins Bett

      Grüße
      Daniel

    1. Danke für deinen Kommentar
      Ich mag Gewitter und Sturm auch nicht. Aber in dem Fall hatte ich ein. Auge zugedrückt. Das gute war aber dass ich an dem gesamten Nachmittag keinen Tropfen Regen abbekommen habe. Alles spielte sich über den hohen Berghängen und einem Teil des Tals ab….und dabei noch knapp 95° Fahrenheit (35 Grad)

      Grüße
      Daniel

    1. Hey Torsten,

      danke für dein Lob – vom Meister kommt das doch immer gut 😉
      Glaube das Glück bei dem Milchstraßen Foto ist ähnlich so groß wie du mit St. George und dem Blitz 😉

  1. Hallo Daniel,
    schön, dass du auch mit machst. Gewaltige Bilder von dir wie üblich. Milchstraße, Half Dome (kannte ich noch gar nicht) und Death Valley sind dabei eindeutig meine Favoriten. Du hast wirklich einige super Fotos auf deiner letzten Reise zusammen bekommen.
    Lg Gerald

    1. Hi Gerald,

      Danke ! Half Dome ist ja auch ganz am Ende – daher ist das hier auch schon ziemlich viel Spoiler wenn ich ehrlich bin.

      Grüße
      Daniel

  2. Bei deinem Beitrag musste ich ein bisschen schmunzeln, denn auch ich war heuer in den USA und habe meinen Beitrag zur #FopaNet unter das Thema USA-Reise gestellt!
    Deine Fotos sind wirklich traumhaft. Bei deinem ersten hast du die Beschreibung „Gänsehaut-Foto“ gut getroffen, allerdings passt dies nicht nur aufs erste – sondern auf alle. Die USA hat mich landschaftlich so fasziniert wie noch kein andres Land und ich kann es fast nicht mehr erwarten, meine nächste Reise dorthin anzutreten. Um dein perfektes Foto vom Sternenhimmel beneide ich dich am meisten, so eines habe ich leider mit meiner wohl zu günstigen Kamera nicht geschafft.
    LG Veronika

    1. Huhu,

      ich habe dir gestern auf deine Seite geschrieben 🙂 Danke für dein Lob ! Ich war zugegeben bisher nur in den USA außer „non-EU“ betrifft. Aber gerade der Südwesten gibt mir auch alles was ich eigentlich brauche. Ok…Palmen und so brauche ich nicht unbedingt -Strände und in der Sonne liegen sind nix für mich 😉
      Ein bisschen mehr Kamera braucht man definitiv für solche Milchstraßen Fotos. Aber glaub mir, ich habe 2015 mit einer Einsteiger-Systemkamera für 500 EUR mit Wechselobjektiven begonnen. Davor hatte ich null Interesse am fotografieren…mit USA 2014 ging es dann los. Danach habe ich 2016 nochmal deutlich investiert – und – es hat sich gelohnt (besser geht aber immer noch 😉 ).

      grüße
      Daniel

  3. Yeah, Yosemite !!!
    Geniale Bilder hast Du da gemacht. Ich beisse mir heute noch in den Hintern, dass ich nicht bis zum Sonnenuntergang im Valley geblieben bin 🙁 Wenn ich sehe, wie die letzten Strahlen auf den Half Dome scheinen….herrlich. Joshua Tree und Bryce Canyon ähnlich klasse. So langsam verstehe ich, warum die meissten Leuten mehr in den Südwesten statt den Nordwesten der USA fahren. Wobei auch der PNW wunderschön ist, auf andere Art 😉
    VG, Schwerti

    1. Hallo Schwerti,

      ich bin an dem Abend noch extra total hektisch und viel zu spät hoch zum Glacier Point gefahren und kam noch grade so rechtzeitig bis diese rötliche Färbung einsetzte. An diesem Tag ging der erste Rockfall ab im Valley, ich stand zu dem Zeitpunkt zum Glück weiter weg, aber dennoch unten vor dem El Capitan auf der Wiese und redete mit Leuten die mit Ferngläsern dort standen. Als die Feuerwehr, Rettungskräfte usw. ankamen verzog ich mich aber – das wollte ich mir nicht antun und da noch gaffen. Später machte ich mich dann auf den Weg zum Glacier Point…

      Nun, Nordwesten hat sicherlich auch Reize – und ich will unbedingt auch in diese Ecke. Crater Lakes, Mount Ranier, Mnt. St. Helens…Olympic National Park. Da oben gibts auh echt viel. Dazu noch British Columbia.

      Meine Liebe gilt aber noch dem Südwesten… noch will ich da nicht fremdgehen. Einige Highlights stehen noch aus.

      Grüße
      Daniel

  4. Deine Fotos sind toll – ich werde sie gleich in meinen Favoriten verlinken! Besonders gefällt mir das Landschaftsbild mit Strasse – vielleicht auch, weil ich diese Art von Aufnahmen generell mag und auch selbst oft fotografiere. Auch der Joshua Tree National Park sieht wunderbar aus – da würde ich gerne einmal herumspazieren und fotografieren…! Selbst war ich noch nie in den USA, aber Fotos der Natur dort schaue ich mir sehr gerne an. Liebe Reisegrüsse, Miuh

  5. Huhu Daniel,

    mir hat es neben der Kategorie Dunkelheit auch dein Schwarz-Weiß-Foto angetan. Echt stark.
    Insgesamt gefallen mir deine Bilder richtig gut, werden dich in unseren Beitrag verlinken.
    Das weckt das Fernweh…
    Liebe Grüße aus dem Hunsrück
    Claudia von aktiv-durch-das-leben.de

  6. Hi Daniel,

    deine Bilder sind allesamt klasse! Besonders fasziniert hat mich die Milchstraße. Aber auch das Bild ist dem Death Valley ist genial! Sehr cool. 🙂

    Viele Grüße
    Marcel

    1. Hi Marcel,

      danke ! Ja, die Milchstraße ist echt mein „Baby“ geworden. Ich schaue gerade schon wie gut die Qualität ist um es auf Acryl drucken zu lassen für meine weiße Wand hier im Wohnzimmer 😉

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Über Mich

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