Tag 8 – 17.05.2018 – Ein Tag allein auf dem Burr Trail

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Ein neuer Tag stand an. Gegen den Plan hatte ich mich auf Bedacht für eine andere Tagesplanung entschieden, denn es sollte heiß werden und die Wanderung zur Golden Cathedral (Neon Canyon) wollte ich bei den Temperaturen nicht eingehen, dafür ging es mir bereits gestern beim Marsch in den Big Horn Canyon nicht wirklich gut was den Kreislauf anging. Daher hieß es heute zunächst gemütlich ausschlafen. Und das tat ich wahrlich. Anders als die letzten Tage wurde ich nicht vom Licht der Sonne wachgeküsst, sondern von ihrer Hitze. Denn bis 09:00 lag ich in meinem Zelt. Die Sonne prallte bereits einige Minuten voll auf die Ecke wo mein Zelt stand, im Schlafsack wurde es dann relativ schnell sehr ungemütlich warm. Ich bequemte mich daher um 9 Uhr und sprang unter die Dusche, ließ mir aber schön Zeit. Anschließend ging es zum “kurzen” Frühstück ins Café der Outfitters. Noch immer wusste ich nicht was ich heute machen könnte. Ich überlegte eine Weile. Da ich auch nicht all zu weit laufen wollte, kamen mir dann zwei Ideen die ich dann auch fix anging und ich mich auf den Weg begab.

Zunächst musste ich aber mein Zelt abbauen, denn dies war meine letzte Nacht hier bei den Outfitters. Für die kommende Nacht war leider nichts mehr frei und ich musste somit sehen wo ich am Abend mein Plätzchen fand.

Von Escalante nach Boulder

Meine Idee war es den wunderbaren Burr Trail hinauf zu fahren und dort kleinere Wanderungen und Orte mir anzuschauen die ich bisher ausgelassen hatte. Nachdem alles im Wagen verstaut verabschiedete ich mich bei den Outfitters und machte mich auf den Weg. Der erste Stop war das Kiva Koffeehouse auf dem Scenic Byway 12 in Richtung Boulder. Das Koffeehouse ist für mich als Nicht-Kaffee-Trinker jetzt nicht so die Anlaufstelle. Aber die Aussicht von hier oben ist einfach genial. Aber ich fand schließlich ein Paar Smooties auf der Karte und bestellte mir einen frischen Erdbeer-Smoothie. All jene unter euch die alte Kaffee und Kuchen lieben – das Koffeehouse wäre für euch sicherlich ein Stopp wert. Die 15 Meilen zum Kiva Koffeehouse aus sind wunderbar. Die Landschaft ab dem “Head Of The Rock Overlook” ist wirklich einmalig – ich merkte gar nicht wie langsam ich letztlich fuhr um in die Ferne zu schweifen bis mich jemand von hinten anhupte.

Unterhalb des Koffeehouse liegt der Escalante River. Von hier aus kann man einige Wanderungen im Flussbett angehen, so z.B. zur Natural Bridge wo ich 2016 war, oder auch zum Phipps Arch. Ich stieg aber nach einigen Minuten wieder in den Wagen und fuhr weiter. Am Campground des Lower Calf Creeks, der um 10:30 absolut überlaufen war, hatte ich leider kein Glück für die Nacht etwas zu finden. Wie mein ein deutsches Paar sagte war ich ca. 3 Minuten zu spät. Schade ! Den Lower Calf Creek hatte ich bereits 2016 auf meiner Bucketlist abgehakt. Wohl immer noch eine der besten Wanderungen die man hier in Escalante machen kann. Die Natur ist unheimlich abwechslungsreich und grün – und dabei ist der Trail nicht wirklich anstrengend. Am Ende erwartet einen der wunderbare Lower Calf Creek Wasserfall.

Blick auf das Kiva Koffeehouse
Blick hinab vom Kiva Koffeehouse zum Escalante River

Ein schöner Tag auf dem Burr Trail

Nach 20 weiteren Minuten Fahrt erreiche ich Boulder und biege rechts neben dem Burr Trail Grill auf den gleichnamigen Trail ab, den Burr Trail. Das erste Drittel des Trails ist noch ziemlich grün, nicht all zu lang und das wird sich ändern. Ehe man am Ende des Trails auf die Notom Bullfrog Road trifft, die einen zum Lake Powell führt, fährt man rund 36 Meilen auf dem Burr Trail. Mein erster Stopp war jedoch bereits nach nicht einmal 6.5 Meilen da hier der Deer Creek Campground liegt bei dem ich mein Glück versuchen wollte. Zu meinem Erstaunen waren noch viele Campsites frei. Ich entschied mich jedoch noch weiter zu fahren und später zu entscheiden. Vom Deer Creek ging es weiter in den fantastischen Long Canyon.

Die Straße züngelt sich hier durch einen wahrlich prächtigen Canyon dessen Wände steht neben der Straße hinauf gehen. Aber auch hier findet man noch viele Bäume und Pflanzen, einfach ein herrliches Bild. Ich hielt relativ am Anfang das erste Mal an um in den kleinen Slot Canyon seitlich der Straße einen Blick zu werfen. Er wird auch “Singing Canyon” genannt – ob das nun der rein offizielle Name ist weiß ich nicht. Aber der Name passt, denn der Hall in diesem wirklich kurzen Canyon ist atemberaubend. Leider stand die Sonne gerade derartig ungünstig, dass gescheite Fotos nicht wirklich machbar waren. Da ich auf dem Rückweg hier wieder vorbeikommen würde, fuhr ich also nach dem kurzen Stopp direkt weiter um später erneut vorbei zu schauen.

Long Canyon - ein bisschen Posing muss sein
Long Canyon – ein bisschen Posing muss sein

Das nächste Stück bis zu meinem eigentlichen Ziel ist einfach nur einmalig schön. Im Long Canyon türmen sich noch die Felswände links und rechts auf. Nach einigen Meilen kommt man jedoch auf eine Anhöhe die einem Overlook gleicht – von hier sieht man tief hinein bis zur Waterpocket Fold und bis zu den Spitzen des Mount Pennell, Mount Ellen Peak und South Summit Ridge, die höchsten Berge in dieser Gegend. Ist man über die Kuppe hinweg ähnelt die Landschaft wieder mehr dem Teil den man von der I-12 bereits kennt.

Aber es bleibt weiterhin wunderschön. Auf Meile 18.5 komme ich am Wegweiser zum Wolverine Canyon / Little Death Hollow vorbei. Eine meiner Top 5 Wanderungen die ich bisher gemacht habe hier im Südwesten. 2016 konnte ich den tollen Hike im Little Death Hollow von meiner Liste streichen (Hike: Little Death Hollow). Aber hier sollte es mich heute nicht hin verschlagen – dafür war es auch bereits ein wenig zu spät um hier nochmal den Trail in Angriff zu nehmen.

Mein Ziel liegt nahezu am Ende des Burr Trails, weitere 15 Meilen entfernt. 2016 hatte ich auch dies versucht, musste aber auf Grund von starken Regenwolken und Donner in der Ferne abbrechen.

Muley Twist und Strike Valley Overlook

Ich bog auf einen kleinen Nebenweg ab der zum Upper Muley Twist Canyon führt. Zu anfangs ist es eine sandige und ziemlich ruppige Piste. Damals parkte ich weiter vorne bei der ersten Parkmöglichkeit – denn der Regen machte mir Sorgen. Heute war herrliches Wetter und keine Spur von Regen. Generell würde mich der Upper und auch der Lower Muley Twist als 2-Tages Tour, aber beide Canyons sind nicht ganz einfach da bei beiden einige kniffliges Passagen überwunden werden müssen.

Auf was ich mich hier eingelassen hatte wurde mir nach und nach erst bewusst. Ich hatte zwar von der Piste oft genug gehört, aber dass an manchen Stellen Steinbruch-Zustände herrschen sollten, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber ok – langsam und vorsichtig ging es Meter für Meter voran. An einigen Stellen wäre ich lieber umgekehrt, aber es gab leider keine Wendemöglichkeit. Nur 1.3 Meilen kam ich auf dieser Piste weit – dann war absolut Schluss. Hier wäre ein Pickup mit richtig viel Bodenfreiheit nötig gewesen. Es blockierten mehrere nacheinander versetzte Felsen den Weg über die ich nicht heil drüber gekommen wäre. Ich parkte also seitlich, packte meinen Rucksack und lief los – weit konnte es ja nicht sein. Nur 1.1 Meilen waren es noch zum eigentlichen Parkplatz am Upper Muley Twist Trailhead – das bisher war zwar der Canyon, aber im Grunde nur Vorgeplänkel. Die Sonne brannte ziemlich heiß vom Himmel, ich suchte immer ein wenig den Schatten, was mir auch ganz gut gelang.

Strike Valley Overlook

Der Weg durch den Wash war herrlich – ich liebe genau solche Landschaften. 30 Minuten war ich ca. unterwegs, ein wenig Fußlahm von gestern. Als ich am Trailhead ankam stand da wirklich ein Auto, jedoch ein alter Pickup mit dem die Piste durchaus machbar gewesen wäre. Als ich mich zum Aufstieg auf den Strike Valley Overlook machte kam mir ein Paar entgegen, ansonsten war niemand zu sehen. Die beiden konnten kaum englisch und sprachen mehr französisch als englisch bei ihren Versuchen. Ich wollte sie nicht lange aufhalten, eine richtige Konversation wäre ohnehin schwierig geworden.

Ich machte mich also weiter auf zum “Gipfel”. Rund 400 Meter ging es den Berg hinauf, mal steil mal weniger Steil. Auf dem Slickrock wurde es nochmal Steil, hier ging ich dann in Serpetinen nach oben um die meine Fußgelenke ein wenig zu schonen. 15 Minuten nachdem ich vom Parkplatz unten aufgebrochen war, stand ich also oben auf dem Strike Valley Overlook. Ich ließ mich auf einen großen Felsen plumpsen um ein ein Paar Minuten zu verschnaufen. Ich war komplett allein hier oben und es war großartig. Die Stille und Weite waren herrlich. Nachdem ich mich mit einem Apfel ein wenig gestärkt hatte begann ich Fotos und Videos für Instagram zu machen. 20-25 Minuten verweilte ich hier oben. Ich befand mich hier aber bereits nicht mehr im Grand Staircase Escalante Gebiet. Die Waterpocket Fold und die unten im Tal liegende Notom Bullfrog Road gehört überraschend zum Capitol Reef National Park (Info und Karte) der nördlich vom Strike Valley Overlook liegt. Wer auf diese Aufteilung des Ländereien für die jeweiligen Parks und National Monuments kommt muss ich schon was dabei gedacht haben. Der Hauptteil des Capitol Reef liegt jedoch weit oben, knapp 45 Meilen über die besagte Notom Bullfrog Road oder satte 81 Meilen über die Scenic Route 12 über Boulder und Torrey.

Strike Valley Overlook - Richtung Norden
Strike Valley Overlook – Richtung Norden

Danach hieß es wieder den Weg zurück nach unten zu beginnen. Der Abstieg war mit nicht einmal 5 Minuten dann deutlich schneller. Am Parkplatz traf ich einen jungen Mann aus Denver. Er war mit seinem Pickup bis hier her gefahren um sich auf einen 2 Tages-Trip in den Muley Twist Canyon zu begeben. Wir kamen für einige Minuten ins Gespräch, sehr nett! Die 1.1 Meilen in der prallen Sonne waren dann nicht mehr so toll wie auf dem Hinweg. Die ehemals schattigen Stellen lagen nun in der Sonne und ich merkte dass ich ziemlich am Pusten waren. Aber nach 26 Minuten war ich wieder am Auto. Da der Wagen die ganze Zeit in der prallen Sonne stand ließ ich zunächst die Klimaanlage einige Minuten laufen bevor ich losfuhr.

Die vielen Wacker auf dem Weg umfuhr ich dieses ein wenig leichter als zuvor – die andere Perspektive machte es wirklich einfacher die Situationen einzuschätzen. Relativ bald war ich beruhigt wieder auf dem Burr Trail angekommen und bog links ab zu den Burr Trail Switchbacks. Hier wollte ich ein Paar Fotos machen, dann aber auch rasch wieder in Richtung Escalante aufbrechen. Dank an Roland Zeller für die Idee mit dem Campingstuhl – ich hoffe du bist mir nicht böse! Falls wir uns mal treffen sollten spendiere ich dir ein Paar Bierchen 🙂

Eine etwas leichtere Stelle - Upper Muley Twist Canyon
Eine etwas leichtere Stelle – Upper Muley Twist Canyon

By The Way: Wenn ihr euch fragt wo die Piste so hart gewesen sein soll – es sieht doch alles harmlos aus. Das liegt daran, dass ich bei den schweren Teilstücken und Stellen genug mit mir selbst und dem Wagen zu tun hatte. Ich hatte definitiv keinen Kopf dazu ständig anzuhalten und Fotos zu machen. Im Gegenteil, mir lief ganz schön der Schweiß bei manch einer Situation wo ich eher dachte dass das nichts wird. Wer mir nicht glaubt schaut mal bei Youtube vorbei und sucht nach “Upper Muley Twist”.

Achtung: Dies ist keine Anleitung “how to drive the Muley Twist”. Seid euch immer bewusst was mit eurem Mietwagen passieren kann und welche Zustände euch erwarten. An einigen Stellen war der Muley Twist das härteste was ich bisher gefahren bin. Es handelt sich hier nicht mehr um eine Dirt Road ala “HITRR” oder Cottonwood Canyon Road. Ich trete bei Problemen oder Beschädigungen an eurem Auto nicht in Haftung. Es ist eure Entscheidung und ihr habt dafür Sorge zu tragen die Wetterlage zuvor zu prüfen. Ich empfehle diese Route NICHT zu befahren.

…auf dem Rückweg

Für den Rückweg blieb nicht mehr all zu viel übrig. Ich fuhr daher eher zügig bis in den Long Canyon zum kleinen Slot Canyon von heute Vormittag. Hier konnte ich nun endlich die Fotos ohne direkt Sonneneinstrahlung machen und ein wenig vor mich her trällern, denn ich war wieder völlig allein. Niemand störte sich an meinem recht schiefen “I’m singing in the rain” dass herrlich im Canyon hallte.

Als ich aus dem Long Canyon die Straße hinauf fuhr sah ich rechts einen großen Camper im Sand stehen. Ohje ! Ein älterer Herr mit Pickup war bereits angehalten, ich stieg auch sofort aus. Das Ehepaar (aus Deutschland – was ein Zufall) mit seinen Kindern dachte dass diese Stelle eine gute Wahl für einen Stellplatz am Abend wäre. Aber der Sand war eindeutig zu tief. Wohl hatte da mal jemand sein Fahrzeug abgestellt, aber wohl war das eher ein Pickup. Der schwere Camper kam hier nicht mehr raus. Zum Glück der Familie hatte der Herr ein Stahlseil dabei, bereits im ersten Versuch und mit viel Feingefühl schafften wir es den Camper aus dem Sand zu ziehen. Puh…solch ein Erlebnis will ich ehrlich gesagt nicht haben ! Wir plauschte noch eine Weile mit der Familie, gab einige Tips für die Gegend. Danach ging es rasch weiter, es war rund 17 Uhr.

Im Sand stecken geblieben ! Ohje !
Im Sand stecken geblieben ! Ohje !

Ps: wenn die besagte Familie (die Namen kriege ich heute leider nicht mehr auf die Reihe) das ließt – schreibt mir doch! Wäre interessant zu wissen wie euer Urlaub weiterhin verlaufen ist. 

Mittlerweile war gegen mein Erwarten der Camping Platz am Deer Creek voll. Aber es wäre auch nicht ideal gewesen hier zu nächtigen, da ich morgen früh erst einmal von hier nach Escalante fahren muss und dafür bräuchte ich allein rund 1 Stunde. Ich beschloss daher in Escalante zu schauen, ggf. war ja doch noch kurzfristig etwas frei geworden bei den Escalante Outfitters. Im Burr Trail Grill musste ich dringenst für kleine Jungs. Ich kaufte als Gegenleistung eine große Coke Zero und wurde von der überaus hübschen Bedienung mit einem “thanks honey” und einem Augenzwinkern für die 2 Dollar Trinkgeld verabschiedet. Die Cola kostete mich weniger, aber das war es mir dann wert 🙂

Für den Weg von Boulder nach Escalante passierte nichts mehr weltbewegendes. Ich ließ mir Zeit um die schöne Strecke zu genießen und brauchte daher auch 1 Stunde bis nach Escalante. Als ich ankam bog ich zunächst zum B&B von Sabine und Nico ab um den beiden einen Besuch abzustatten. Nach einigen Minuten Plausch und Fotos zeigen musste ich noch schauen wo ich übernachte. Daher fuhr ich zunächst zu den Outfitters wo leider alles belegt war. Ich hatte nun die Wahl zwischen BLM, also einfach an der Hole-In-The-Rock-Road beispielsweise in die Natur zu stellen, oder mich weiter umzuschauen. Beim Canyons Of Escalante RV Campground hatte ich dann aber Glück, auch wenn ich den Campground recht teuer bezahlte mit 28 Dollar. Ein Platz war nochfrei. Da ich hier jedoch Toiletten, Duschen und WiFi hatte, war die Entscheidung dann recht einfach.

Der Abend

Ich baute im recht heftigen Wind mein Zelt auf. Wer das gefilmt hätte, hätte sicherlich ein super Youtube Video gehabt. Das muss echt peinlich ausgesehen haben. Aber das Zelt stand dann irgendwann. Wie jeden Abend kam dieser unsägliche Wind auf – die Nächte waren dadurch auch nicht gerade erholsam. Aber ich will ja nicht meckern. Anschließend hieß es noch kochen. Wie die letzten Abende gab es wieder Nudeln. Für mich ist das ok – jedenfalls besser als ständig teuer essen zu gehen. Am Zelt in meinem Campingstuhl konnte ich den Abend also entspannt mit Nudeln mit Tomatensauce und Nachos mit Dip ausklingen lassen. Bis ca. 21:45 Uhr saß ich vor dem Zelt, dann verzog ich mich nach drinnen.

Mein Platz für die Nacht
Mein Platz für die Nacht


Die Daten zu diesem Tag

gefahrene MeilenEscalante Outfitters > Boulder
Boulder > Strike Valley Overlook
Strike Valley Overlook> Burr Trail Switchbacks
Burr Trail Switchbacks > Escalante

GESAMT:
27 Meilen (43,45 Km)
34,8 Meilen (56 Km)
3 Meilen (4,8 Km)
61,3 Meilen (98,6 Km)

126,1 Meilen (202,85 Km)
gelaufene MeilenSinging Canyon
Upper Muley Twist / Strike Valley Overlook
Singing Canyon
Diverses

GESAMT:
0,18 Meilen (0,3 Km)
2,7 Meilen (4,4 Km)
0,18 Meilen (0,3 Km)
0,2 Meilen (0,3 Km)

3,26 Meilen (5,3 Km)

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