Tag 11 – 18.09.2017 – Escalante Canyons und Devils Garden

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Tag 11 begann und ich hatte die erste gemütliche Nacht bei den Escalante Outfitters hinter mir. Bereits früh am Morgen wurstelte ich mich aus meinem Zelt und machte mich fertig für den Tag. Heute sollten 3 Slot Canyons der Escalante Canyons und der Devils Garden auf dem Zettel stehen.

Zunächst musste ich jedoch den Wetterbericht abklären und fuhr ins Visitor Center. Der Ranger meinte dass es die nächsten Tage sehr gut aussehe. Jedoch sollte ich mir bewusst sein, dass vom großen Regen vor ein Paar Tagen die Slot Canyons teilweise noch unter Wasser stünden. Bei meinen Zielen heute eher wenig bis mittel viel…. für meinen Plan morgen am 12. Tag meiner Reise jedoch sehr viel. Der Zebra Slot Canyon soll bereits am Eingang unter Wasser stehen …und zwar bis zum Hals. Als wäre schwimmen nötig. Ebenso am Ende, da wo der Zebra am schönsten ist, stünde mächtig viel Wasser. Wenn ich also nur zum Spaß da rein möchte, sollte ich vorsichtig sein und es machen. Ansonsten – für Fotos – lohne es sich derzeit nicht das Risiko einzugehen.

Na toll – das zerschoss mir dann also einen Tag hier an der Hole In The Rock Road. Aber …erstmal war heute dran und ich machte mich auf den Weg.

Die Fahrt auf der Hole In The Rock Road

2016 hatte ich eine Planung weit außerhalb der Hole In The Rock Road (HITRR). Escalante River, Lower Calf Creek und Little Death Hollow standen damals auf dem Programm. Heute sollte es dann endlich das erste Mal die HITRR hinunter gehen.

Die HITRR ist eine in Escalante beginnende knapp 100 Km lange Verbindung zum südlich gelegenen Lake Powell. Die Piste ist über die gesamte Länge nicht asphaltiert, es handelt sich um eine raue und teils sehr ruppige “Gravelroad”. Die Piste ist nur bei guten und vor allem trockenen Bedinungen befahrbar. Wer hier von dunklen Wolken und Regen erwischt wird, kann seine Nacht im Auto planen, denn bei Nässe wird die HITRR (wie viele der sandigen Gravelroads in Utah) zu einer unpassierbaren matschigen Angelegenheit. Hier hilft dann meist nicht einmal der beste Pickup mit den besten Reifen.

Entlang der schönen Route befinden sich etliche Abzweigungen die zu den absoluten Highlights dieser Region führen. Denn parallel zur HITRR verlaufen die Escalante Canyons, meine heutigen Ziele sind nur 3 von unzähligen Canyons und Slots entlang der Route. Rund 27 Km muss ich heute fahren um auf die Abzweigung zu den Dry Forks zu gelangen. Insgesamt war der Zustand der Piste ganz in Ordnung. Lediglich eine Stelle war ziemlich matschig und durchfahren – hier konnte ich aber relativ leicht rechts über das Grasland ausweichen. Mit dem Chevi Tahoe kein Problem.

Die Dry Forks Slots (Escalante Canyons)

Zu den Dry Fork Canyons zählen offiziell drei Slots, der Peek-A-Boo, der Spooky Gulch und der Dry Fork selbst. Die drei Slots liegen recht nah beieinander. Am Parkplatz angekommen packte ich meine Sachen ein, trug reichlich Sunblocker auf und machte mich auf den Weg. Zunächst ging es recht steil eine Klippe hinunter. Cairns wiesen wie immer den Weg. Man muss sich ein wenig den eigenen sichersten Weg hinunter erkämpfen. Ich wählte da wohl eine unkonventionelle Art und ging serpentinenförmig hinunter, das ersparte mir eindeutig die steilste Passage.

Dry Fork Klippe - hier muss man runter
Dry Fork Klippe – hier muss man runter

Unten im Sand angekommen merkte ich dass ich keinerlei Kamera eingepackt hatte. Hm….ganz schlau von mir. Es ging also wieder rund 600 Meter und einige Höhemeter zum Auto zurück, danach ging es wieder hinunter. Nächstes Mal direkt dran denken  – Memo an mich !

Auf der sandigen Ebene nach der Klippe kommt erstmal nicht viel, ehe es dann aber steil einen Abhang hinunter geht, eine Mischung aus tiefem Sand und Slickrock. Bereits hier war ich schon ein wenig nervös hier am Ende wieder hinauf zu müssen.

Vom Abhang aus konnte man bereits sehr schön sehen wo man hin muss. In mitten des Canyons sieht man schon den Eingang zum Peek-A-Boo Slot. Das satte Grün der Bäume wirkt toll zwischen all dem Sand und dem Sandstein.

Dry Fork Canyon - der Blick von oben
Dry Fork Canyon – der Blick von oben

Relativ schnell bin ich die große “Düne” hinunter und war zwischenzeitlich froh ein wenig Schatten gefunden zu haben, denn die Sonne brannte heute ziemlich erbarmungslos. Kommt man aus dem kurzen schattigen Teil heraus, steht man auch schon wieder voll in der Sonne und zwar mitten im Dry Fork. Vor sich sieht man dann direkt den Peek-A-Boo Slot Canyon.

Peek-A-Boo Slot

Der Peek-A-Boo Slot ist einer der berühmtesten Slots entlang der Escalante Canyons. Ich schaute Richtung Slot Eingang und sah schon vom weiten das was ich erhofft hatte nicht vorzufinden… Wasser. Ich lief bis zum Eingang heran und schaute mir die Situation genau an. Ich konnte nicht genau erkennen wie tief das Wasser vor dem Slot Eingang stand.

Es war weit und breit niemand zu sehen. Hilfe konnte ich also nicht erwarten. Ich testete die Griffigkeit der Felswände vor dem Eingang. Es wurden zwar kleine Stufen in den Stein geschlagen, aber ein Seil zum Klettern gibt es nicht. Mit dem Schuh versuchte ich Halt am Fels zu finden – no chance.

Peek-A-Boo Slot - Wassertümpel am Eingang
Peek-A-Boo Slot – Wassertümpel am Eingang

Griffigkeit war hier kaum vorhanden. Tsja  ? was nun ? Ich wusste dass man auch von hinten in den Slot einsteigen kann. Ich ging also links um den Eingang herum die große sandige Düne hinauf. Von oben sah der Blick runter in den Canyon so aus:

Dry Fork - Blick in den Canyon
Dry Fork – Blick in den Canyon

Ich suchte mir eine Stelle an der ich gut einsteigen konnte. Jedoch war das leichter gesagt als getan. Überall wäre ein ziemlicher Drop nötig gewesen. Das war mir nicht so wirklich geheuer. Ich wollte nicht unnötig viel Risiko eingehen. An einer Stelle war der Einstieg total einfach, jedoch kam ich danach an eine Stelle an der ich nicht durch passte und somit wieder hinausklettern musste.

Erst rund 20 Minuten später hörte ich Stimmen aus dem Slot. Es kam eine Familie zu mir ans Ende. Ich fragte den Mann wo ich denn gut hinunter käme. Er meinte “hier”… esging rund 3 Meter steil hinunter. Doch er kam barfuß die Wand hinauf, stand urplötzlich neben mir, grinste mich an und ließ sich wieder in den Canyon hinab. Mein Gesicht hätte ich in dem Moment gerne gesehen.

Ich meinte nur “ok, no way…”. Ich suchte nach einer nicht all zu hohen Stelle und fand letztlich auch ein, ließ mich auf dem Hosenboden hinunter sliden und stand nun im Slot. Puh, geschafft ! Ich fing direkt an meine Kamera zu zücken und die ersten Fotos zu machen. Anfangs war alles noch recht gemütlich – ich hatte genug Platz.

Peek-A-Boo Slot - ich war drin...
Peek-A-Boo Slot – ich war drin…

Je weiter ich jedoch Richtung eigentlichen Eingang des Slots ging, kamen einige Stellen die für mich dralles Ding dann unkomfortabler wurden. Die Wände des Canyons leuchteten besonders hier an meinem Einstieg richtig toll, da hier kein direktes Licht hin kam. Am vorderen Teil wurde die Lichtsituation schlechter.

Wie ich da so meine Fotos machte schoss mir aber ein Gedanke in den Kopf. Wie komme ich hier wieder raus ? Und das war ein Fehler darüber nachzudenken. Denn fortan beeilte ich mich durch den Slot zu kommen und auf die Familie aufzuschließen. Der Mann schien unheimlich fit zu sein und er wusste was er da tat. Er half seinen beiden kleinen Kindern und seiner Frau beim Klettern. Vielleicht wäre das meine Rettung ?

Ich konnte mich also nicht wirklich auf den Slot einlassen. Ich war auf mich allein gestellt ohne die Familie und ich wollte Stürze oder dämliche Situationen bei denen ich nicht mehr weiter komme vermeiden. So richtig entspannen und den Kopf frei kriegen war leider nicht drin. Ich denke wenn man den Slot wirklich genießt, dann hat man eindeutig mehr von ihm.

Peek-A-Boo Slot - Arches im Eingangsbereich
Peek-A-Boo Slot – Arches im Eingangsbereich

Relativ zügig schloss ich nach den vielen kleinen Klettereinlagen auf die Familie auf. Ich merke aber schon, dass überall im Canyon in kleinen Mulden Wasser stand. Und so auch im vorderen Teil. Hier im Eingangsbereich bilden drei Arches die “Kuppel” des Canyons…. ein besonderer Anblick.

So toll das aussehen mag – es hat den Nachteil dass von oben Wasser in den Canyon eindringt. Und das machte sich bemerkbar. Ohne Wasser ist es schon eine Kletterei um diese vorderen drei Senken zu überwinden. Mit Wasser ist es noch schlimmer, denn richtigen Halt hat man nicht und man muss sich immer wieder in diese kalten matschigen Tümpel rutschen lassen. Da ich nicht so richtig gelenkig bin waren einige Punkte im Slot für mich recht anstrengend. Aber ich schaffte es. Der nette Mann zeigte wie man sich hier bewegen muss um diese Senken zu überwinden. Das machte es schon ein wenig einfacher.

Jedoch war das Klettern am Eingang dann sehr ungemütlich. Es war alles sehr sandig und rutschig. Man hat keinen Halt am glatten Fels. Ohne meinen freundlichen Helfer und seinen Tips wäre ich da wohl eher mit vielen Schrammen und patsch nass hinunter gekommen. Die mehr als 4 Meter die es nahezu senkrecht an der Wand hinunter geht sind nicht ohne.  Am Eingang waren nun einige Leute. Links im Bild der große Mann war der Vater der Kinder.

Peek-A-Boo Slot - vor dem Eingang
Peek-A-Boo Slot – vor dem Eingang

Die anderen gehörten zu einer Gruppe deutscher die den Weg hinein ausprobieren wollten. Ich unterhielt mich einige Zeit mit einer anderen Familie. Den Damen war es nicht geheuer die Wand hoch zu klettern, ihr Mann und die beiden Söhne kletterten hinein. Vom Peek-A-Boo aus (wenn man mit dem Rücken zum Eingang steht) geht es links im Canyon zum Spooky Gulch. Den Spooky findet man ohne Karte oder App nicht, er liegt ein wenig versteckt und ist nicht so offensichtlich wie der Peek-A-Boo.

 

Spooky Gulch

Ich machte mich auf den Weg zum Spooky, der zweite auf meiner Liste der Escalante Canyons am heutigen Tage. Entlang des Canyons gibt es kaum schatten. Die sonne brannte ziemlich übel. Da ich meiner App folgte und den Standort des Slots zuvor programmiert hatte, war es ein leichtes den Slot zu finden.

Spooky Gulch - auf dem Weg zum Slot
Spooky Gulch – auf dem Weg zum Slot

Dass mich die Kletterei so anstrengen würde hätte ich nicht gedacht. Die kleine Pause vor dem Peek-A-Boo tat ganz gut bevor ich den Lauf zum Spooky Gulch auf mich nahm. Es sind knapp 850 Meter bis zum Eingang des Slots.

Doch ich bemerkte bereits früh  dass ich im Spooky nicht weit kommen werde. Ich hatte schon im Internet recherchiert und wusste dass der Canyon an vielen Stellen sehr eng ist und selbst schlanke Leute ihre Mühe haben sich durch das enge Gewölbe zu drücken. Ich war mir also bewusst dass ich da nicht durchpassen werde. Aber ich wollte immerhin hin laufen und einfach mal schauen. Nach knapp 500 Metern läuft man über eine schöne tiefsandige Düne. Kurz danach gelangt man in den Wash zurück und sieht dann schon ca. 60 Metern vor einem den Eingang zum Spooky Slot.

Das Licht im Canyon war toll. Direkt vom Eingang aus gab es einige tolle Motive. Aber… wie erwartet und prognostiziert – ich kam nicht weit. Nach nicht einmal 50 Metern war Schluss. Ich versuchte mich durch eine Ecke zu drücken, jedoch passte nicht einmal mein Kopf hindurch.

Spooky Gulch - Blick in den Canyon
Spooky Gulch – Blick in den Canyon

Den Rucksack hatte ich bereits abgesetzt und es nochmals probiert – aber so schlank und gelenkig war ich dann wahrhaftig nicht. Naja…was solls. Die Hoffnung war ja ohnehin nicht ganz so groß. Ich beschäftigte mich dann noch ein wenig mit dem Eingangsbereich und machte Fotos.

Im Slot war es angenehm kühl. Herrlich sich bei hohen Temperaturen in der Sonne hier ein wenig abkühlen zu können. Wer zum Peek-A-boo läuft sollte definitiv auch das kurze Stück zum Spooky auf sich nehmen. Auch wenn man nicht all zu weit kommt lohnt sich ein Blick in den Canyon alle Male.

Nach einigen Fotos und auch einigen verunglückten Selfies mit der großen Kamera, dem falschen Fokuspunkt und Unschärfe im Bild ging es dann wieder raus aus dem Slot und zurück zum Peek-A-Boo Canyon.

 

Letztes Ziel hier unten bei den Escalante Dry Fork Canyons war der Dry Fork selbst. Als richtigen Slot Canyon kann man den Dry Fork nicht wirklich nennen. Er wird an keiner Stelle so richtig eng. Man hat immer noch gut Platz zu den Seitenwänden.

Dry Fork und der Weg zum Auto

Einer der deutschen Wanderer hatte mir vorhin erzählt dass man die große Düne den Berg hinauf zum Auto auch umgehen könne. Im Dry Fork soll es einen Ausstieg geben mit dem man sich nahezu den gesamten Höhenunterschied sparen könnte. Ich schaute auf meine App…und tatsächlich war dieser Ausstieg auch eingezeichnet.

Ich lief also in den Dry Fork hinein. Auch hier stand die Sonne nahezu ideal da die Farben des Canyons toll zur Geltung kamen. Wer zuerst im Peek-A-Boo oder Spooky Gulch war, wird vom Dry Fork eher gelangweilt sein. Rein aus fotografischer Sicht fand ich ihn jedoch toll…. und …und erspare mir ja auch noch den Weg über die Düne.

Dry Fork - Eingang
Dry Fork – Eingang

Nach rund 800 Metern und niedriger werdenden Felswänden meldet sich meine Hiking-App – “bitte links abbiegen”. Ich musste schmunzeln und sah dann den Ausstieg 10 Meter vor mir. Ein wenig Gekraxel war nötig, aber es war nicht viel Aufwand aus dem Canyon raus zu kommen. Danach ging es dann etwas mehr als einen Kilometer durch das Gras und Buschland. Teils auf Stein, teils auf recht weichem und feinen Sand.

Die letzte Hürde mit dem Abhang vor dem Parkplatz war dann auch rasch genommen und schon stand ich wieder am Auto. Kaltes Wasser und ein kleines Päuschen mit ein wenig Zuckerzufuhr war nötig – ich schnaufte ganz schön bei dem Weg hier hinauf in der prallen Sonne. 20 Minuten genehmigte ich mir ehe es dann weiter zu meinem für heute letzten Stop gehen sollte.

Devils Garden

Vom Parkplatz aus sind es rund 26 Km bis zum Devils Garden. Die Teufelgärten an der HITRR sind ein ganz toller Spot um einfach ein wenig abzuschalten, denn hier hat man definitiv seine Ruhe. Die Gärten sind eine Mischung aus Hoodoos, Sandsteinformationen und Arches. Diese Kombination … zusammen mit unheimlich viel Vegetation… macht wirklich einen wunderschönen Eindruck. Man kann hier Stunden verbringen und ist nicht gelangweilt. Der Devils Garden ist eine Day-Use Area, Picknick ist erlaubt, aber campen und zelten darf man hier nicht.

Ich lief einige Zeit umher, machte meine Fotos in der langsam sinkenden Sonne und den aufkommenden Schleierwolken. Besondere Highlights sind ganz klar die viele Hoodoos, so sauber balanciert und aufrecht…als könne das gar nicht von Natur geschaffen sein. Das wahre Highlight ist jedoch der Metate Arch.

Hoodoos im Devils Garden
Hoodoos im Devils Garden

Ich lasse einfach mal die Bilder sprechen:

Es war nun 17:40 Uhr und ich kam am Parkplatz an. Ich schnappte mir eine Coke und einen Apfel und setzte mich auf eine der Picknick Bänke und ließ mir noch ein wenig die Sonne auf den Pelz brennen. Ich war dann bald schon nicht mehr allein. Ein Mann und eine Frau kamen am Parkplatz an, sie packten ihre riesigen Stative und Kameras aus und machten sich fertig für den Sonnenuntergang am Devils Garden. Wir kamen für einige Minuten ins Gespräch.

Kurz nach 18 Uhr machte ich mich dann auf nach Escalante. Für heute war alles soweit gut und ich war zufrieden. Da ich noch etwas kochen wollte, wollte ich es vermeiden im Dunkeln anzukommen. An meiner Campsite baute ich dann erstmal wieder alles auf…holte alles nötige aus dem Wagen. Diese hin und her Rennerei …es nervt  Heute sollten es wieder Nudeln mit Tomatensauce werden. Ich freute mich regelrecht darauf. Es war nicht nur pure Tomatensauce. Ich hatte aus Deutschland Knorr Tomatentütensuppe mitgebracht – Toscana Art. Die mit ein wenig Wasser und Tomatensauce aufgekocht war dann echt lecker. Außer mir waren zwar noch 3 neue Zelte da, aber die waren wohl noch unterwegs oder essen. Ich war somit wieder allein am Zelt und hatte Platz am Picknick Tisch.

Um 19:40 Uhr war es dann dunkel. Ich kramte meine Elektroniksachen noch aus dem Wagen und hing alles am Gemeinschaftspavillion an den Strom (Akkus, Handy, Notebook …). Es war noch angenehm warm und so saß ich noch eine ganze Weile im Dunkeln dort rum, surfte mit dem Handy ein wenig … und naschte noch einige Orea Mini Kekse und 1-2 Dr. Pepper. Noch wusste ich nicht was ich morgen machen werde – der Zebra Slot ist ja unter Wasser…somit keine Chance. Naja… vielleicht einen eher ruhigen Tag ? Wir werden es sehen  Um 22 Uhr waren alle Geräte geladen und ich begab mich ins Zelt.

In der Nacht zog ein ziemlicher Wind auf, weshalb ich nicht ganz so gut schlief. In der Ferne heulten zudem die Coyoten … schon ein wenig gruselig.

 

Die Eckdaten zum elften Tag:

Zurückgelegte Distanz Auto:

Escalante
Peek-A-Boo Trailhead32.9 Meilen
Devils Garden15.8 Meilen
Escalante17.7 Meilen
Gesamt66.4 Meilen (107 Km)

 

Zurückgelegte Distanz zu Fuß:

Peek-A-Boo / Spooky / Dry Fork3.66 Meilen
Devils Garden1.98 Meilen
Gesamt5.64 Meilen (9.1 Km)

 

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